Es
gab Tage, da konnte ich noch herzlich lachen,
jetzt,
will ich gar nicht mehr aufwachen.
Das
ist schon so lange her, da war ich glücklich,
ich
interessiere mich für gar nichts mehr,
auch
nicht für mich.
Ich
ging gerne zur Niers, um dort zu spazieren,
selbst
dort komme ich nicht zur Ruhe,
bin
andauernd nachdenklich.
Es
gibt Dinge, die will ich einfach nicht kapieren,
als
Kind war ich es zuletzt, ich war fröhlich.
Ich
brauche sie bei mir, die Sonne,
ich
verspüre andauernd das Bedürfnis alleine zu sein.
Ich
habe ganz großes Heimweh,
dieser
Ort ist überfüllt mit Erinnerungen,
aber
auch dort, erlitt ich schmerzhafte Verletzungen.
Ich
brauche die Niers und die Natur,
stattdessen
gebrauche ich
diese
Wörter in meiner Literatur.
Den
Sommer, das Feld, ich liebe es,
aber
auch dort, hing ich in einem
schlechten
Umfeld fest.
Nur
noch die Sonne und nicht mehr zurückblicken,
das
macht mich nur noch traurig, der Gedanke an unser altes Haus.
Ich
habe beschlossen, meine Gedanken aufzuschreiben,
diese
werde ich jedenfalls nicht vermissen.
Ich
muss endlich lernen loszulassen,
an
meine Zukunft zu denken und nach vorne zu blicken.
Überwältigt
von Freude, wenn ich dich sehe, Sonne.
Ich
bin alleine, ich brauche keine Freunde.
Jeden
Tag, tue ich es immer
und
immer wieder, nachdenken.
Das
will ich nicht mehr,
ich
muss mich ablenken.
Ich
brauche dich, Sonne,
sonst
fühle ich mich einsam.
Ich
brauche eine Aussicht auf ein Feld,
von
wo aus ich den Sonnenuntergang genießen kann.
Eine
schöne Wiese voller Blumen, einen Fluss,
Dinge,
die ich nicht mehr vermissen muss.
Ich
habe immer noch die Hoffnung,
an
solch einen Ort zu gelangen.
Im
Hier und Jetzt, der Realität
und
nicht in meinen Gedanken.

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