Meinen
Blick gen Himmel gerichtet,
rücken
meine Gedanken in weite Ferne,
habe
den ganzen Tag lang gedichtet,
über
Liebe, Sehnsucht und die Sterne.
Tränen
schimmern in meinen Augen,
kann
sie nicht mehr kontrollieren,
möchte
gerne an das Gute glauben,
mich
komplett im Leben verlieren.
Meine
Brust zieht sich zusammen,
bekomme
kaum noch Luft,
spüre
dieses unbändige Verlangen,
nach
deinem verführerischen Duft.
Ich
war schon immer alleine,
meine
Seele von Dunkelheit umhüllt,
rolle
mich zusammen und weine,
weiß
nicht, wie sich Liebe anfühlt.
Kralle
die Finger in den Boden,
möchte
meinen Halt nicht verlieren,
fühle
mich nicht mehr aufgehoben,
beginne
plötzlich zu frieren.
Eiseskälte
überkommt mich,
lässt
meinen Körper zittern,
in
meinem Herzen ein Stich,
bin
umgeben von tausend Splittern.
Tränen
nehmen mir meine Sicht,
ein
lautes schluchzen entfährt mir,
bin
es, die komplett zusammenbricht
und
sich wünscht, du wärst hier.
So
ergeht es mir jede Nacht,
keiner
hier, der über mich wacht.

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