Ich
habe kein Problem damit,
anderen
Menschen zu helfen.
Das
tue ich sogar sehr gerne,
manche
nutzen es sogar aus.
Mir
fällt so etwas nicht mal auf,
bin
meistens nett und freundlich,
es
bereitet mir viel Freude,
etwas
Gutes zu tun.
Helfen
ist für mich selbstverständlich,
wenigstens
das macht mich menschlich.
Ich
spüre ein wenig Freude aufkommen,
wenn
ich jemanden unterstützen konnte.
Mein
Karmakonto aufzufüllen
kann
nicht schaden, denke ich mir.
Ich
gebe mehr, als das ich nehme.
Nehmen
ist mir sehr unangenehm.
Manchmal
übertreibe ich es auch,
habe
kein Helfersyndrom, noch nicht.
Melde
mich für vieles freiwillig,
auch
das wird öfter ausgenutzt.
Ich
denke da gar nicht drüber nach,
mache
das, wonach mir ist
und
das, was absolut richtig ist.
Genau
das zeichnet mich aus.
Ich
wurde geboren, um zu geben,
so
kommt es mir jedenfalls vor.
Von
all den Nettigkeiten meinerseits,
fühle
ich mich andererseits ausgelaugt.
Wenn
ich immer gebe und sei es,
um
mich besser zu fühlen,
habe
ich irgendwann nichts mehr,
wonach
ich greifen kann, oder?
Ich
gebe nur noch, wenn ich weiß,
da
kommt ein „Danke!“ zurück.
Und
die Person es zu schätzen wusste,
dass
ich Mühe und Zeit investiert habe.
Schränke
ich nicht automatisch ein,
wenn
ich anderen zu viel helfe?
Diejenigen,
die es selber machen könnten,
wenn
sie es nur wollten?
Muss
mich etwas zurücknehmen
und
darauf vertrauen, dass jedes
Individuum
in der Lage ist,
sich
selber zu helfen.

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