"Grenzenlose Nächte - Geschichten der Sehnsucht und Verwandlung" Anthologie
Taschenbuch Ausgabe - 02.07.2025
Herausgeber: Papierfresserchens MTM-Verlag / Herzsprung Verlag
Seiten: 296
Preis: 14,90€
Inhalt: Grenzenlose Nächte - Wenn die Dunkelheit Geschichten schreibt.
In den Stunden zwischen Dämmerung und Morgengrauen verschwimmen die Grenzen: zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen dem Ich und der anderen Seite, zwischen dem Gewesenen und dem Kommenden. „Grenzenlose Nächte“ ist eine literarische Anthologie, die sich genau diesen Zwischenräumen widmet – mit Texten, die das Geheimnis, die Magie und die Intensität der Nacht einfangen.
Ob flüchtige Begegnung unter Sternen, eine lebensverändernde Erkenntnis im Schatten der Stille oder eine Transformation im Schutz der Dunkelheit – diese Sammlung versammelt Erzählungen, Märchen und Gedichte, aus allen Genres, die das Unvorhersehbare der Nacht lebendig werden lassen.
Tauchen Sie ein in ein Kaleidoskop nächtlicher Momente, in denen Sehnsüchte spürbar werden und die Seele Raum findet, sich selbst zu begegnen.
Mein Beitrag: Nachtluft
Auf der Fensterbank sitzend,
schaue ich in den Himmel hinauf,
wo Sterne hell leuchten und der Mond
mystische Erscheinungen erweckt.
Horche in die Stille hinein,
Abenteuerlust packt mich,
beschließe raus zu gehen,
streife durch die Nacht.
Straßenlaternen weisen mir den Weg,
ziehen mich an, wie das Licht die Motten,
fühle mich geborgen und beschützt,
weiß, dass mir nichts passieren kann.
Bin fasziniert von der nächtlichen
Atmosphäre, löst etwas in mir aus,
das Bedürfnis nach Freiheit
und Lebendigkeit.
Es ist, als würde sich mir
eine neue Welt offenbaren.
Menschen zeigen sich von einer
ganz anderen Seite.
Freier, fröhlicher, unabhängig
oder ist es nur Schein?
Viele bunte Farben, nehme den Lärm
um mich herum kaum wahr.
Es gibt noch so viel
Unbekanntes zu entdecken.
Sogar die Luft riecht ganz anders,
kann besser Atmen als jemals zuvor.
So schnell die Euphorie mich packte,
so verschwindet sie auch wieder.
Einsamkeit trifft mich völlig unerwartet,
ängstlich weiche ich zurück.
Sehe Schatten, wo keine sind,
diese formen bösartige Kreaturen.
Jagen mich bis nachhause,
von Eile gepackt, laufe ich!
Mein Zufluchtsort, mein sicherer Hafen
das bisschen Nachtluft hat mich berauscht,
mir einen Moment der Leichtigkeit gegeben,
mich leichtsinnig werden lassen.
schaue ich in den Himmel hinauf,
wo Sterne hell leuchten und der Mond
mystische Erscheinungen erweckt.
Horche in die Stille hinein,
Abenteuerlust packt mich,
beschließe raus zu gehen,
streife durch die Nacht.
Straßenlaternen weisen mir den Weg,
ziehen mich an, wie das Licht die Motten,
fühle mich geborgen und beschützt,
weiß, dass mir nichts passieren kann.
Bin fasziniert von der nächtlichen
Atmosphäre, löst etwas in mir aus,
das Bedürfnis nach Freiheit
und Lebendigkeit.
Es ist, als würde sich mir
eine neue Welt offenbaren.
Menschen zeigen sich von einer
ganz anderen Seite.
Freier, fröhlicher, unabhängig
oder ist es nur Schein?
Viele bunte Farben, nehme den Lärm
um mich herum kaum wahr.
Es gibt noch so viel
Unbekanntes zu entdecken.
Sogar die Luft riecht ganz anders,
kann besser Atmen als jemals zuvor.
So schnell die Euphorie mich packte,
so verschwindet sie auch wieder.
Einsamkeit trifft mich völlig unerwartet,
ängstlich weiche ich zurück.
Sehe Schatten, wo keine sind,
diese formen bösartige Kreaturen.
Jagen mich bis nachhause,
von Eile gepackt, laufe ich!
Mein Zufluchtsort, mein sicherer Hafen
das bisschen Nachtluft hat mich berauscht,
mir einen Moment der Leichtigkeit gegeben,
mich leichtsinnig werden lassen.

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