Wie
genau begann meine Sucht?
Meine
Mutter ließ mich früher
den
letzten Schluck ihres Kaffees trinken,
keine
Ahnung wieso ich da so scharf drauf war.
Später
gab es Caro Kaffee,
den
kennt ihr sicher, oder?
Bezeichnet
als Kinderkaffee,
war
nicht so der Knaller.
Triff
eine Wahl zwischen warmen Kakao
und
eine schöne warme Tasse Kaffee.
Ich
bevorzuge ja den Latte Macchiato Karamell
und in
der letzten Zeit sogar kalten Kaffee.
Mittlerweile
trinke ich jeden Tag
eine
Tasse Kaffee, ob warm oder kalt.
Hauptsache
einen Seelenwärmer,
auf den
ich mich verlassen kann.
Habt
ihr das Gefühl, dass euch
Kaffee
wach macht oder hält?
Ich
absolut nicht!
Ist es
Gewohnheit oder eine Sucht?
Wenn
mein Kaffee Zuhause leer ist,
fange
ich an, mir Sorgen zu machen.
Ohne
fühlt es sich so komisch an.
Habe
nicht nur einen Seelenwärmer,
sondern
auch etwas, um mich festzuhalten.
Eine
angenehme Begleitung, auch wenn es
nur ein
paar Minuten sind.
Der
Geschmack löst etwas in mir aus,
Fernweh,
genauer kann ich es nicht beschreiben.
An
einem gemütlichen Ort zu sitzen,
mit
einer angenehmen Atmosphäre.
Den
Kaffee in den Händen haltend,
den
schönen Ausblick genießen,
eingekuschelt
ein Buch lesen
oder
eine neues Gedicht schreiben.
Ich
weiß nicht wieso, aber ich verbinde
mit
Kaffee außerdem noch Freiheit.
Ob ich
ihn Zuhause oder in einem Café trinke
oder
draußen spazieren gehe und eins mit der Natur bin.
Kaffee
verbindet und bringt Menschen zusammen,
wie
toll ist es bitte, mit Freunden auszugehen und
gemeinsam
dieses Heißgetränk zu trinken?
Man hat
das Gefühl, alle Zeit der Welt zu haben.
Wenn
ich dieses Aroma schon rieche,
ich
liebe den Duft von frisch aufgebrühtem Kaffee.
Wie oft
habe ich bei meinen Eltern in der Küche
an der
Kaffeedose geschnuppert?
Kaffee
ist dein Begleiter, dein Freund
und
hält dich auf Trapp.
Löst
ein wohlig warmes Gefühl
in
deinem Körper aus.
Jener
löst automatisch Erinnerungen aus,
von
früher, als die Welt noch in Ordnung war.

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