Ich
denke oft über früher nach.
Darüber,
wieso unsere Freundschaft zerbrach.
Aus
einem Grund, den ich nicht verstand,
denn
du musstest dich in mich verlieben, verdammt!
Seinerzeit
haben wir uns in der Schule kennengelernt,
du
warst nicht mal weit von mir entfernt.
In
meiner Parallelklasse, um ehrlich zu sein,
hieltest
deine Gefühle für mich geheim.
Wir
hatten nur einen Kurs zusammen,
in
diesem hat es mit uns beiden angefangen.
Damals
im Französisch-Unterricht,
oder
etwa nicht?
Ich
habe selten mit dir gesprochen,
es
wurde mehr nach wenigen Wochen.
Du
warst immer nett zu mir,
ich
natürlich auch zu dir.
Wir haben uns sehr schüchtern verhalten
wollte dich als Freund definitiv behalten.
Leider, haben wir zu spät bemerkt,
dass der Abschluss womöglich vieles erschwert.
Für uns beide, begann ein neuer Lebensabschnitt,
ein Moment im Leben, den man nicht mehr vergisst.
Haben jedoch über Facebook geschrieben
und somit unsere Zeit vertrieben.
Danach
wurden Nummern ausgetauscht,
du
warst
derjenige, der meinen Worten lauscht.
Ich
konnte
dir zum Glück alles anvertrauen,
hast
mit deinen „Flirts“ komplett daneben gehauen.
Hast
für mich mehr als Freundschaft empfunden,
dein
Herz wollte ich niemals verwunden,
du
warst
ein guter Freund für mich,
mehr
bedauerlicherweise aber auch nicht.
Mit
deinem Geflirte, hast du mich öfters genervt
und
es
dir damit so ziemlich verscherzt.
Ich
bin überhaupt nicht der Typ dafür,
stattdessen,
setzte ich dich vor die Tür.
Konnte
dir immer meine Probleme anvertrauen,
standest
zu
mir, bist nie abgehauen.
Du
hast versucht mich zu unterstützen,
sogar
alles dafür getan, um mich zu beschützen.
Dafür
bin ich dir sehr dankbar,
du
warst die einzige Person, die so für mich da war.
Manchmal
hast du mich dezent überfordert
und
mich ab und zu herausgefordert.
Witzig
konntest du auch sehr oft sein,
hin
und wieder
warst du auch ziemlich gemein,
damit
meine ich in
positiver Hinsicht,
hast
mir nie gelogen ins Gesicht.
Ungünstigerweise,
hat es dich völlig erwischt,
es
wurde Freundschaft mit Liebe vermischt.
Hatte
Angst davor, mich mit dir zu treffen,
wollte
dass du anfängst mich zu vergessen.
Du
hattest zweifellos etwas Besseres verdient,
eine
Frau, die dich aufrichtig und von ganzem Herzen liebt,
so
eine war und bin ich noch immer nicht,
ich
ließ dich sehr oft im Stich.
Das
war jedoch nie meine Absicht,
jetzt
... jetzt hasst du mich,
das
bin ich selber Schuld,
hatte
nie die geringste Geduld.
Hast
mich von der positiven Seite gesehen,
wolltest
sogar mal mit mir ausgehen.
Ich
wurde zudem
nie von dir kritisiert,
hattest
Angst davor, dass du mich verlierst.
Das
war aber nicht der eigentliche Grund,
es
lag hauptsächlich an deiner „Flirtkunst“,
okay
und daran, dass du mich nie kritisiert hast,
du
hast mir damit unbemerkt eine verpasst.
Ich
war in deinen Augen perfekt,
hast
mich damit sehr verletzt,
ich
bin nicht perfekt, nicht mal ansatzweise,
es
fing langsam an, dunkle Wolken zogen ihre Kreise.
Ich
wusste nicht, was ich wollte,
war
ich diejenige, die deine Freundin werden sollte?
Ich
hatte Angst davor und habe leider nicht so empfunden,
ich
brauche noch Zeit, um die Welt zu erkunden.
Du
hast gelitten und das tut mir leid,
habe
somit das Gegenteil erreicht,
du
sprichst nicht mehr mit mir,
kann
nie mehr reden mit dir.
Ich
habe dir falsche Hoffnungen gemacht,
nie über
mein Verhalten dir gegenüber nachgedacht.
Hast
mich auf andere Gedanken gebracht,
haben
eine lustige Zeit verbracht.
Auf einer virtuellen Basis, nur damit das mal klar ist.
Ich weiß, ich bin in gewisser Weise ein Miststück,
wollte dir nie zerstören, dein geheimes Glück.
Ich nehme solche Gefühle nun mal nicht wahr,
das ist mir schon seit einiger Zeit klar.
Ich damit nichts zu tun haben,
meine Gefühle und mein Herz
wurden von meiner eiskalten Seele vergraben.
Was
ich sagen möchte ist:
all
diese Dinge tun mir aufrichtig leid!
Vielleicht
bin ich irgendwann so weit,
hoffe,
du lebst nicht in der Dunkelheit,
sondern
im Licht.
Und findest eine Frau, die perfekt für dich ist,
eine, die dich niemals lässt im Stich.
Liebe sie mit Haut und Haar,
denn ich werde für dich
für immer bleiben, unerreichbar!

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