Egal,
wo ich auch hingehe, du begleitest mich
bist
wie der lästige Schatten, den ich nicht loswerde.
Treibst
dein Unwesen Tag und Nacht, gibst keine Ruhe
saugst
mich aus und verspottest mich.
Gehst
sogar soweit, dass meine Gedanken abdriften
in die
unendlichen Tiefen meines Daseins.
Entziehst
mir Hoffnung und Lebendigkeit,
bin
eine Närrin zu glauben, es ist bald vorbei.
Seit
einer gefühlten Ewigkeit bist du schon da,
kann
dich nicht gebrauchen, sehe nichts positives
in
deiner Art und Weise, mich zu zerstören.
Was ist
dein Ziel? Mein persönlicher Untergang?
Sehe
nur Dunkelheit in alles und jedem,
kann
nichts schönes in dieser Welt erkennen.
Negative
Strömungen ziehen mich mit,
lassen
mir keine Entscheidungsfreiheit.
Kann
mich diesen auch nicht entziehen,
dafür
reicht meine Kraft nicht aus.
Brauche
eine helfende Hand, die mich
aus
diesen Strömungen herauszieht.
Herumgewirbelt,
dreht sich alles
vor
meinen Augen und ich finde keinen Halt.
Greife
daneben und lande unsanft auf dem Boden
der
Tatsachen und von oben blicken sie auf mich herab.
Bin ein
kleines Häufchen Elend,
du ein
stummer Zuschauer.
Lässt
es die Menschen spüren,
dass
ich leichte Beute bin.
Abseits
der Gesellschaft bin ich Zuhause,
in
meiner eigenen kleinen Sphäre,
die
mich vor den Gefahren draußen schützt,
aber
wer beschützt mich vor dir?
Es gibt
nur Sieg oder Niederlage,
ein auf
und ab von beidem.
Eines
solltest du dir dennoch merken,
wenn
ich gehe, dann gehst du mit!

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